• Sicher zur direkten Förderung

  • Video "Verwendungsnachweis"

    In diesem Schulungsvideo werden die wichtigsten Fragen rund um das Thema Verwendungsnachweis im Rahmen der direkten Förderung erläutert.

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  • Präsentation der ersten Veranstaltungsreihe


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Aktuell

Entfall der Mitteilungspflicht von Stundenverschiebungen welche die De-Minimis Beihilfe nicht erhöhen

Die Mitteilungspflicht für Stundenverschiebungen zwischen den Leistungsbereichen entfällt für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, sofern sich der bereits bescheinigte De-Minimis Beihilfewert des Zusammenschlusses durch die Stundenverschiebung nicht verändert. Es müssen nur noch Erhöhungen für den Zusammenschluss im Leistungsbereich 2 mitgeteilt werden. Alle anderen Stundenverschiebungen z.B. vom Leistungsbereich 1 in den Leistungsbereich 3 oder 4 sind ohne Mitteilung möglich.

Zinsen bei verzögerter Abrechnung der Verwendungsnachweise seitens der Bewilligungsbehörde

Sofern Rückforderungen seitens der Geschäftsstelle Forst gegenüber dem forstwirtschaftlichen Zusammenschluss notwendig sind, sind die Rückzahlungen zu verzinsen. Zinsforderungen unter der Bagatellgrenze von 250 EUR werden nicht erhoben.

Grundsätzlich fallen bei einer verzögerten Abrechnung, die der Zusammenschluss nicht zu verschulden hat, keine Zinsen an. Entscheidend ist hierbei eine zeitnahe Einreichung der Verwendungsnachweise nach Mittelabruf.

Möglichkeit des vorzeitigen Mittelabrufes 2022

Wie jedes Jahr können auch 2022 Fördergelder, die innerhalb der nächsten zwei Monate für fällige Zahlungen benötigt werden, vorzeitig abgerufen werden. Das Formular zum vorzeitigen Mittelabruf und die Anlage Sammelantrag für Zusammenschlüsse mit Waldgenossenschaften als Mitglieder  finden Sie unten. Bitte beachten Sie die Erklärungen und denken Sie bitte daran, das Formular im Original und von einer vertretungsberechtigten Person Ihres Zusammenschlusses unterzeichnen zu lassen.

Abschließend noch der Hinweis, dass die Auszahlung der Förderung über die Landwirtschaftskammer NRW erfolgt. Aufgrund dessen kann ich Ihnen eine Auszahlung nur gewährleisten, wenn der vorzeitige Mittelabruf bis zum 09.12.2022 vorgelegt wird.

Download Formular vorzeitiger Mittelabruf  [PDF; 290 kB]

Download Anlage zum Antragsformular vorzeitiger Mittelabruf Sammelantrag [PDF; 98 kB]

Entfall der Mitteilungspflicht von Stundenverschiebungen bei Waldgenossenschaften

Die Mitteilungspflicht für Stundenverschiebungen zwischen den Leistungsbereichen entfällt für Waldgenossenschaften, da sich der bereits bescheinigte De-Minimis Beihilferahmen bei Waldgenossenschaften durch die Stundenverschiebung nicht verändert. Diese Regelung wird bereits bei Einzelwaldbesitzern angewandt.

Bei Forstbetriebsgemeinschaften, Forstbetriebsverbänden und Waldwirtschaftsgenossenschaften besteht die Mitteilungspflicht aufgrund der besitzübergreifenden Leistungen weiterhin, da hier bei Verschiebungen ggfs. eine neue De-Minimis Bescheinigung ausgestellt werden muss.

Merkblatt zu den häufigsten Fehlerquellen im Verwendungsnachweisverfahren

Unterlagen können nun auch per Mail eingereicht werden. Das Merkblatt finden sie hier.

De-Minimis Verordnung und verbundene Unternehmen

Die Informationen finden Sie hier.

Aktualisierte Version der Vorlage für die Leistungskalkulation

Die Vorlage für das Dokument Leistungskalkulation wurde durch die Geschäftsstelle Forst angepasst. Die aktualisierte Version finden Sie im Bereich „Dokumente“ und hier.

Informationen zur Konkretisierung des bestehenden Vorgehens

Folgende Informationen dienen der Konkretisierung und der Erläuterung des bestehenden Vorgehens im Rahmen der direkten Förderung und greifen Fragen aus der Praxis auf. Sie stellen keine Änderungen der vorhandenen Bestimmungen dar.

Die Informationen finden Sie hier.

Steuerliche Behandlung der direkten Förderung – Ergänzung zur Abrechnung der Leistung und Umlageerhebung

Mehr Informationen finden Sie hier.

Förderung der Geschäftsführungstätigkeiten in der direkten Förderung

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die Förderrichtlinie zur direkten Förderung von Waldgenossenschaften wurde veröffentlicht und tritt ab dem 17. Juni 2021 in Kraft.

Die Richtlinie finden Sie hier.

Waldgenosssenschaften: Hinweis zur direkten Förderung von Waldgenossenschaften als eigenständiger Antragsteller sowie als Mitglied von Forstbetriebsgemeinschaften

Weitere Informationen finden Sie hier Download [PDF; 88 KB]

Änderung des Förderhöchstbetrags: der Förderhöchstsatz wird auf 45 Minuten pro Jahr und Hektar festgesetzt.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier Download [PDF; 119 KB]

Beratungshotline zur direkten Förderung

0251/91797 – 400

Wald und Holz NRW beantwortet Ihnen unter dieser Nummer alle Fragen zur Umstellung der Förderung.

Alternativ können auch schriftliche Anfragen an die zentrale Mailadresse direkte.foerderung@wald-und-holz.nrw.de gestellt werden.

Waldbauernlotse informiert und unterstützt die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in NRW auf dem Weg zur Umsetzung der direkten Förderung.